- Nora Jordan-Weinberg weiter Vorsitzende -
In Würzburg fand inzwischen die Mitgliederversammlung des Fördervereins der Liberalen Frauen statt, der Bundesvorstand musste neu gewählt werden.
Nach der Begrüßung durch Nora Jordan-Weinberg übernahm Gisela Geckler die Sitzungsleitung. Die Vorsitzende trug zunächst den Geschäftsbericht vor und nach dem Kassenbericht durch die Schatzmeisterin Petra Olligschläger, erteilten die beiden Kassenprüferinnen Gabriele Heise und Heide Berroth Entlastung, der sich die übrigen Versammlungsteilnehmer anschlossen.
Die Anwesenden wählten anschließend erneut Nora Jordan- Weinberg (Baden-Württemberg) für die nächsten zwei Jahre zur Vorsitzenden. Ihr zur Seite stehen in den nächsten beiden Jahren als gleichberechtigte Stellvertreterinnen Ina Lenke (Niedersachsen) und Doris Buchholz (Saarland). Komplettiert wird der Vorstand durch Petra Olligschläger (Nordrhein-Westfalen) als Schatzmeisterin und Ellen Laurischk (Baden-Württemberg), die die nächsten beiden Jahre das Protokoll führen wird. Gabriele Heise und Heide Berroth (beide Baden-Württemberg) wurden wieder als Kassenprüferinnen für die nächsten drei Jahre bestimmt.
Der Vorstand wird noch ergänzt werden durch Beisitzerinnen, die von den einzelnen Landesvereinigungen bestimmt werden.
In den Zählpausen erläuterte die wiedergewählte Vorsitzende Jordan-Weinberg Ziel und Zweck des Fördervereins. Dem Förderverein wurde die Gemeinnützigkeit zuerkannt, er kann Spenden sammeln und Spendenbescheinigungen ausstellen. Mit diesen Geldern werden einzelne Events in den Gliederungen unterstützt. gg
Um liberale Politik von und für Frauen zu machen, gründete sich 1990 die Bundesvereinigung Liberale Frauen e.V. Es folgte 1999 die Landesvereinigung Baden-Württemberg und im Jahr 2000 die Regionalgruppe Mittelbaden. Eine Mitgliedschaft in der FDP ist nicht zwingend. Wir sind Plattform und Sprachrohr für die Interessen liberaler Frauen. Wir mischen uns ein!
Donnerstag, 23. September 2010
Dienstag, 7. September 2010
LiF auf musikalischen Spuren ... im "Alten Dampfbad" in Baden-Baden

Am Sonntag, dem 26. September werden die Liberalen Frauen Mittelbaden auf Einladung des neugegründeten Kreisverbandes Baden-Baden / Rastatt im "Alten Dampfbad" die Wanderausstellung „Robert Schumann“ besuchen.
Uns erwartet Sie ein Konzert, in welchem frühe Klavierstücke von Robert Schumann und Lieder nach Texten von Justinus Kerner, Nikolaus Lenau und Joseph von Eichendorff vorgetragen werden: Miriam Alexandra (Sopran), Roswitha Sicca (Mezzosopran), Martin Nagy (Tenor), Ira Witoschynsky (Klavier) und Joachim Draheim (Klavier, Moderation und Führung).
Unser Treffpunkt ist um 10:40 Uhr vor dem alten Dampfbad auf dem Marktplatz in Baden-Baden.
Anschließend wollen wir gemeinsam beim liberalen Herbstfest der FDP Baden-Baden im Heimatmuseum Baden-Baden/Sandweier (Römerstr. 24) die Schumann-Matinee ausklingen lassen.
Wir freuen uns mit Ihnen auf ein geselliges Wiedersehen
Karmela Jäger und Rita Fromm
Um Rückantwort wird bis zum 22. September an die E-Mail-Adressen
lif@ritafromm.de, karmela.jaeger@arcor.de oder geckler@t-online.de gebeten.
Mit FemmesPaminaFrauen in Wissenbourg unterwegs
Am 4. September 2010 trafen sich in Wissenbourg auf Einladung des des dt.-frz. Netzwerkes FemmesPaminaFrauenFrauen, um gemeinsam Wein und Kultur rund um Wissenbourg zu erkunden. Unter der kundigen Führung von Colette Moog ging es zunächst auf einen Stadtspaziergang durch das malerische Städtchen.
Die Liberalen Frauen Mittelbaden haben eine besondere Verbindung zu den FemmesPaminaFrauen. Gisela Geckler und Rita Fromm waren Gründungsmitglieder. Rita Fromm war jahrelanges Vorstandsmitglied für die Teil-Region Mittelbaden und kandidierte aufgrund ihrer starken Belastung durch ihre Stadtratstätigkeit im Karlsruher Gemeinderat und dem Amt der Fraktionsvorsitzenden nicht mehr.
Wissenbourg, an der Lauter gelegen, entstand im 7. Jahrhundert aus einer Benedektinerabtei und entwickelte sich weiter rund um das Kloster. Wie alle Städte und Ansiedlungen im Elsass wurde der Ort geprägt durch eine wechselvolle Geschichte. Einmal war Wissenbourg französisch, dann wieder deutsch und genauso wechselten auch die Religionszugehörigkeiten. Colette Moog hatte viele Erklärungen zur Hand, so zum Salzhaus, zur Zehentscheuer, natürlich auch zur Stiftskirche St. Peter und Paul und der Kirche St. Johannes.
Anschließend wurde der Weinkeller in Cleebourg besucht. Der Kellermeister führte durch sein Reich und die Gruppe erfuhr in einem Schnelldurchgang wie die Traube vom Stock als Wein in der Flasche landet. Bei der darauffolgenden Weinprobe konnten einige wenige der Schätze aus dem Weinkeller verkostet werden.
Den Abschluß bildete das Abendessen im „Tilleuil“ in Cleebourg. Bei einem traditionellen „Pot au Feu“ kam es noch zu weiteren anregenden Gesprächen.
Ein herzliches Dankeschön gilt Christiane Stohr, die alles so wunderbar organisiert hatte. gg
Montag, 2. August 2010
LiF-KV Baden-Baden/Rastatt gratulierte zum 10. Geburtstag
Mit der Gründung der Kreisvereinigung LiF Baden-Baden/Rastatt wurde der Regionalvereinigung Mittelbaden ein besonderes Geburtstagsgeschenk bereitet. Die 1. Vorsitzende Karmela Jäger und Edda Supper überbrachten die Glückwünsche.
von links nach rechts: Monika Groh, Rita Fromm, Doris Buchholz, Gisela Geckler, Karmela Jäger, Carmen Janner-Werner, Astrid Weber, Gabi Fütterer, Edda Supper
Sonntag, 25. Juli 2010
Für die Freiheit unterwegs
10. Geburtstag der Regionalgruppe Mittelbaden
Sekt und Canapès begleiteten die Grußworte von Rita Fromm, die eine stattliche Zahl von Geburtstagsgästen zum 10. Jubiläum der Liberalen Frauen Mittelbaden begrüßen konnte.
Nach einem kurzen Streifzug durch die letzten zehn Jahre, begrüßte sie die beiden Bundestagsabgeordneten Heinz Golombeck und Patrick Meinhardt, die Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen Doris Buchholz und die Bundesvorsitzende des Fördervereins Liberale Frauen Nora Jordan-Weinberg. Gekommen waren auch die Präsidentin der FEMMES PAMINAFRAUEN Jutta Wegmann und ihre Stellvertreterin, Mitglieder der Landesvereinigung Rheinland-Pfalz und die Vorsitzende des „ersten Ablegers“ der Regionalgruppe Mittelbaden, der neugegründeten Kreisvereinigung Baden-Baden/Rastatt Karmela Jäger.
Die musikalische Unterbrechung begann mit Gabi Fütterer „am Dudelsack“ und danach mit dem Trio Verquer, das als Begrüßung passend zur Veranstaltung „Die Gedanken sind frei“ spielte.
In der nachfolgenden Gesprächsrunde befragte Rita Fromm die Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe Margret Mergen, Annette Niesyto, Frauenbeauftragten aus Karlsruhe und Doris Buchholz, Rechtsanwältin in Sulzbach (Saarland) nach ihren Berufswünschen aus der Kinderzeit bis hin zur Verwirklichung der Pläne in beruflicher und gesellschaftlicher Hinsicht.
Zur Auflockerung las Helga Kreiner-Wagner danach eine kurze Geschichte von Harald Hurst, dem badischen Heimatschriftsteller, der die Probleme der deutschen Schriftsprache mit dem Karlsruher Dialekt beleuchtete.
Salonmusik des Trio Verquer sorgte nochmals für eine Unterbrechung und nachfolgend verlieh Gabi Fütterer selbstgebackene Orden an die vier „Gründungsmütter“ Rita Fromm, Gisela Geckler, Ursula Jacob und Astrid Weber.
Die anschließende Unterhaltung in kleinen Runden wurde nochmals durch den Dudelsack mit Gabi Fütterer unterbrochen, im inzwischen abgedunkelten Raum wurde die Geburtstagstorte hereingebracht und mit großem Vergnügen von den Anwesenden verzehrt.
um Abschied bekamen alle Anwesenden eine gelbe Rose mit auf den Heimweg, um noch eine Erinnerung an diesen schönen Abend zu haben. Dank für diese gelungene Veranstaltung gilt Gabi Fütterer, Carmen Janner-Werner, Monika Groh und Rita Fromm.
gg
Sekt und Canapès begleiteten die Grußworte von Rita Fromm, die eine stattliche Zahl von Geburtstagsgästen zum 10. Jubiläum der Liberalen Frauen Mittelbaden begrüßen konnte.
Nach einem kurzen Streifzug durch die letzten zehn Jahre, begrüßte sie die beiden Bundestagsabgeordneten Heinz Golombeck und Patrick Meinhardt, die Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen Doris Buchholz und die Bundesvorsitzende des Fördervereins Liberale Frauen Nora Jordan-Weinberg. Gekommen waren auch die Präsidentin der FEMMES PAMINAFRAUEN Jutta Wegmann und ihre Stellvertreterin, Mitglieder der Landesvereinigung Rheinland-Pfalz und die Vorsitzende des „ersten Ablegers“ der Regionalgruppe Mittelbaden, der neugegründeten Kreisvereinigung Baden-Baden/Rastatt Karmela Jäger.
Die musikalische Unterbrechung begann mit Gabi Fütterer „am Dudelsack“ und danach mit dem Trio Verquer, das als Begrüßung passend zur Veranstaltung „Die Gedanken sind frei“ spielte.
In der nachfolgenden Gesprächsrunde befragte Rita Fromm die Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe Margret Mergen, Annette Niesyto, Frauenbeauftragten aus Karlsruhe und Doris Buchholz, Rechtsanwältin in Sulzbach (Saarland) nach ihren Berufswünschen aus der Kinderzeit bis hin zur Verwirklichung der Pläne in beruflicher und gesellschaftlicher Hinsicht.
Zur Auflockerung las Helga Kreiner-Wagner danach eine kurze Geschichte von Harald Hurst, dem badischen Heimatschriftsteller, der die Probleme der deutschen Schriftsprache mit dem Karlsruher Dialekt beleuchtete.
Salonmusik des Trio Verquer sorgte nochmals für eine Unterbrechung und nachfolgend verlieh Gabi Fütterer selbstgebackene Orden an die vier „Gründungsmütter“ Rita Fromm, Gisela Geckler, Ursula Jacob und Astrid Weber.
Die anschließende Unterhaltung in kleinen Runden wurde nochmals durch den Dudelsack mit Gabi Fütterer unterbrochen, im inzwischen abgedunkelten Raum wurde die Geburtstagstorte hereingebracht und mit großem Vergnügen von den Anwesenden verzehrt.
um Abschied bekamen alle Anwesenden eine gelbe Rose mit auf den Heimweg, um noch eine Erinnerung an diesen schönen Abend zu haben. Dank für diese gelungene Veranstaltung gilt Gabi Fütterer, Carmen Janner-Werner, Monika Groh und Rita Fromm.
gg
Donnerstag, 17. Juni 2010
Kreisverband der Liberalen Frauen Baden-Baden/Rastatt gegründet: Karmela Jäger zur Vorsitzenden gewählt
„Eine Intensivierung der politischen Zusammenarbeit zwischen Baden-Baden und dem Landkreis Rastatt wird eines unserer Hauptaktivitäten sein. Wir wollen weibliche liberale Akzente in unserer Region setzen, denn Liberale Politik braucht engagierte Frauen.“, erklärte Karmela Jäger, neu gewählte Vorsitzende des Kreisverbands der Liberalen Frauen Baden-Baden/Rastatt.
Zur Stellvertreterin wählte die Gründungsversammlung Irene Ritter; Schatzmeisterin wurde Heike Mühlfeit und Jutta Letscher Schriftführerin.
„Ich freue mich, dass sich in unserer Region der erste Kreisverband Baden-Württembergs innerhalb einer Regionalgruppe gegründet hat. Unsere Region ist hier Vorreiter“, erklärte Gisela Geckler, Gründungsmitglied der Bundesvereinigung der Liberalen Frauen.
Die Liberalen Frauen Baden-Baden/Rastatt haben sich zum Ziel gesetzt, Frauenpolitik als Querschnittsaufgabe in allen politischen Feldern zu etablieren und vornehmlich weibliche Politikerinnen zu unterschiedlichen Themen einzuladen.
Auch die Bildungspolitik soll im Mittelpunkt der politischen Arbeit des neuen Kreisverbands stehen. Das heutige Schulsystem ist nicht mehr zeitgemäß. Den Ausbildungsplatzsuchenden muss bewusst sein, dass sie selbst für ihr Handeln verantwortlich sind und eine qualifizierte Schulbildung erwerben müssen um ihr Leben später eigenverantwortlich gestalten zu können. Hier will der Kreisverband aktiv tätig werden.
Karmela Jäger wies in diesem Zusammenhang auf eine Veranstaltung mit Frau Dr. Arnold am 12. Juli 2010 um 19:00 Uhr im Kurhaus hin, in dem die Frage aufgeworfen wird: Quo Vadis Bildungsstandort Baden-Baden.
Glückwünsche von Frau Rita Fromm, Vorsitzende der Regionalgruppe Mittelbaden überbrachten die beiden Stellvertreterinnen Carmen Janner-Werner und Gabriele Fütterer.
Zum Abschluss der Gründungsveranstaltung bedankte sich die neue Vorsitzende Karmela Jäger bei Gisela Geckler für ihre Unterstützung während der Planungsphase.
Zur Stellvertreterin wählte die Gründungsversammlung Irene Ritter; Schatzmeisterin wurde Heike Mühlfeit und Jutta Letscher Schriftführerin.
„Ich freue mich, dass sich in unserer Region der erste Kreisverband Baden-Württembergs innerhalb einer Regionalgruppe gegründet hat. Unsere Region ist hier Vorreiter“, erklärte Gisela Geckler, Gründungsmitglied der Bundesvereinigung der Liberalen Frauen.
Die Liberalen Frauen Baden-Baden/Rastatt haben sich zum Ziel gesetzt, Frauenpolitik als Querschnittsaufgabe in allen politischen Feldern zu etablieren und vornehmlich weibliche Politikerinnen zu unterschiedlichen Themen einzuladen.
Auch die Bildungspolitik soll im Mittelpunkt der politischen Arbeit des neuen Kreisverbands stehen. Das heutige Schulsystem ist nicht mehr zeitgemäß. Den Ausbildungsplatzsuchenden muss bewusst sein, dass sie selbst für ihr Handeln verantwortlich sind und eine qualifizierte Schulbildung erwerben müssen um ihr Leben später eigenverantwortlich gestalten zu können. Hier will der Kreisverband aktiv tätig werden.
Karmela Jäger wies in diesem Zusammenhang auf eine Veranstaltung mit Frau Dr. Arnold am 12. Juli 2010 um 19:00 Uhr im Kurhaus hin, in dem die Frage aufgeworfen wird: Quo Vadis Bildungsstandort Baden-Baden.
Glückwünsche von Frau Rita Fromm, Vorsitzende der Regionalgruppe Mittelbaden überbrachten die beiden Stellvertreterinnen Carmen Janner-Werner und Gabriele Fütterer.
Zum Abschluss der Gründungsveranstaltung bedankte sich die neue Vorsitzende Karmela Jäger bei Gisela Geckler für ihre Unterstützung während der Planungsphase.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Rita Fromm: Warum wir Frauennetzwerke brauchen!
Männerbündnisse und -netzwerke können bereits auf eine lange Tradition zurückblicken; Frauennetzwerke sind eine relativ junge Erscheinung. Sie sind das Resultat der alten wie der neuen Frauenbewegung, die sich für das Selbstverständnis und die Durchsetzung der Gleichstellung von Frauen eigenständige Strukturen geschaffen haben.
Die Liberalen Frauen sind Netzwerkerinen!
Um liberale Politik von und für Frauen zu machen, gründete sich 1990 die Bundesvereinigung Liberale Frauen e.V. Es folgte 1999 die Landesvereinigung Baden-Württemberg und im Jahr 2000 die Regionalgruppe Mittelbaden. Eine Mitgliedschaft in der FDP ist nicht zwingend. Wir sind Plattform und Sprachrohr für die Interessen liberaler Frauen.
Die Liberalen Frauen Mittelbaden arbeiten mit anderen Frauenorganisationen zusammen und sind in der Dachorganisation „Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Frauenverbände“ in der Stadt und dem Landkreis vertreten.
Wir bieten
politische und kulturelle Gesprächsabende, Kompetenz-Workshops, Informations- sowie Ausstellungsbesuche, programmatische und organisatorische Mitarbeit für vielfältige Veranstaltungen.
Wir treten ein für
eine Bürgergesellschaft, in der die Leistung von Frauen und Männern für die Gemeinschaft gleiche Anerkennung findet und die darauf zielt, fürFrauen und Männer in allen Lebensbereichen gleichwertige Chancen zu schaffen (Gender Mainstreaming) und insbesondere für mehr Frauen in politischer Verantwortung und in Führungspositionen der Wirtschaft, Wissenschaft und den Medien.
Netzwerke sind die Interessenvertretungen für Frauen!
Mit Hilfe des Netzwerks soll die Möglichkeit von Seiten der Frauen gesteigert werden, Einfluss zu nehmen auf gesellschaftliche Prozesse, auf die Gestaltung eines bestimmten Fachgebiets, in unserem Fall die Politik: Dazu aus Karlsruhe:
Ohne die überparteiliche Zusammenarbeit von Frauen gäbe es nicht das autonome Frauenhaus Karlsruhe. Auf Initiative von FDP und SPD wurde 1980 ein Konzept erarbeitet, dass mit einer Stimme Mehrheit (eine CDU-Stadträtin) vom Gemeinderat beschlossen wurde und seither Frauen und deren Kindern Schutz vor Gewalt in der Familie bieten kann.
Es sind Foren zum Erfahrungsaustausch!
Die Vernetzung dient dem Austausch von Informationen, Ideen, Fachwissen, Ratschlägen und Verbindungen. Besonders in beruflichen Netzwerken spielen Angebote der persönlichen und fachlichen Weiterbildung sowie Coaching eine wichtige Rolle. Dazu dieses Beispiel: Das Mentoring-Programm der FDP für weibliche Mitglieder wurde auf Druck der Bundesvereinigung Liberale Frauen e.V. installiert und aus unserer Regionalgruppe Mittelbaden eine Frau dafür auserwählt. Und durch persönliche Beratung untereinander und Weiterbildungsangebote des Aktivbüros der Stadt Karlsruhe haben sich drei unserer Mitglieder mehr Wissen über Öffentlichkeits- und Vereinsarbeit erwerben können.
Eine sehr wichtige Rolle spielt in unserer Regionalgruppe der Gedanken- und Informationsaustausch in geselliger Runde. Eine zunehmend wichtige Bedeutung gewinnt die Email-Weiterleitung untereinander und mit anderen Frauenverbänden mit Veranstaltungshinweisen.
Und deshalb erhoffen wir uns mit der Gründung der Liberalen Frauen Baden-Baden/Rastatt eine Erweiterung des mittelbadischen FrauenNetzwerkes und freuen uns auf die Verknüpfung mit Ihnen.
Die Liberalen Frauen sind Netzwerkerinen!
Um liberale Politik von und für Frauen zu machen, gründete sich 1990 die Bundesvereinigung Liberale Frauen e.V. Es folgte 1999 die Landesvereinigung Baden-Württemberg und im Jahr 2000 die Regionalgruppe Mittelbaden. Eine Mitgliedschaft in der FDP ist nicht zwingend. Wir sind Plattform und Sprachrohr für die Interessen liberaler Frauen.
Die Liberalen Frauen Mittelbaden arbeiten mit anderen Frauenorganisationen zusammen und sind in der Dachorganisation „Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Frauenverbände“ in der Stadt und dem Landkreis vertreten.
Wir bieten
politische und kulturelle Gesprächsabende, Kompetenz-Workshops, Informations- sowie Ausstellungsbesuche, programmatische und organisatorische Mitarbeit für vielfältige Veranstaltungen.
Wir treten ein für
eine Bürgergesellschaft, in der die Leistung von Frauen und Männern für die Gemeinschaft gleiche Anerkennung findet und die darauf zielt, fürFrauen und Männer in allen Lebensbereichen gleichwertige Chancen zu schaffen (Gender Mainstreaming) und insbesondere für mehr Frauen in politischer Verantwortung und in Führungspositionen der Wirtschaft, Wissenschaft und den Medien.
Netzwerke sind die Interessenvertretungen für Frauen!
Mit Hilfe des Netzwerks soll die Möglichkeit von Seiten der Frauen gesteigert werden, Einfluss zu nehmen auf gesellschaftliche Prozesse, auf die Gestaltung eines bestimmten Fachgebiets, in unserem Fall die Politik: Dazu aus Karlsruhe:
Ohne die überparteiliche Zusammenarbeit von Frauen gäbe es nicht das autonome Frauenhaus Karlsruhe. Auf Initiative von FDP und SPD wurde 1980 ein Konzept erarbeitet, dass mit einer Stimme Mehrheit (eine CDU-Stadträtin) vom Gemeinderat beschlossen wurde und seither Frauen und deren Kindern Schutz vor Gewalt in der Familie bieten kann.
Es sind Foren zum Erfahrungsaustausch!
Die Vernetzung dient dem Austausch von Informationen, Ideen, Fachwissen, Ratschlägen und Verbindungen. Besonders in beruflichen Netzwerken spielen Angebote der persönlichen und fachlichen Weiterbildung sowie Coaching eine wichtige Rolle. Dazu dieses Beispiel: Das Mentoring-Programm der FDP für weibliche Mitglieder wurde auf Druck der Bundesvereinigung Liberale Frauen e.V. installiert und aus unserer Regionalgruppe Mittelbaden eine Frau dafür auserwählt. Und durch persönliche Beratung untereinander und Weiterbildungsangebote des Aktivbüros der Stadt Karlsruhe haben sich drei unserer Mitglieder mehr Wissen über Öffentlichkeits- und Vereinsarbeit erwerben können.
Eine sehr wichtige Rolle spielt in unserer Regionalgruppe der Gedanken- und Informationsaustausch in geselliger Runde. Eine zunehmend wichtige Bedeutung gewinnt die Email-Weiterleitung untereinander und mit anderen Frauenverbänden mit Veranstaltungshinweisen.
Und deshalb erhoffen wir uns mit der Gründung der Liberalen Frauen Baden-Baden/Rastatt eine Erweiterung des mittelbadischen FrauenNetzwerkes und freuen uns auf die Verknüpfung mit Ihnen.
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